Möglichkeiten und Grenzen der Schmerztherapie, schmerztherapeutische Verfahren

Schmerz gehört zu den ältesten Symptomen, für die die Menschen Behandlungsmöglichkei-ten suchen. Akute Schmerzen fungieren in der Natur als Warnhinweis für eine zugrundelie-gende Krankheit. Wenn diese Schmerzen länger bestehen bleiben, können sie sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln. Dabei können die körperlichen, psychologischen und sozialen Folgeerscheinungen bald eine größere Rolle spielen als die ursprüngliche Schmerzursache. Chefarzt Matthias Franke bietet in der Schmerzambulanz der Klinik eine  Sprechstunde für Schmerzpatienten an.

Der Chefarzt der Anästhesiologie und  Intensivmedizin: „Viele chronisch kranke Menschen leiden an akuten und chronischen Schmerzen. Schmerzen sind jedoch keine schicksalsge-wollte, unausweichliche Last, die Patienten zu tragen und anzunehmen haben. Gerade im Rahmen der palliativmedizinischen Versorgung kann man den betroffenen Patienten heut-zutage eine kompetente, ausgewogene und Ziel führende Schmerzbehandlung angedeihen lassen.“

Etwa 70 % der Krebspatienten leiden an starken und stärksten Dauerschmerzen, aber auch an akut auftretenden, anfallsartigen Schmerzattacken. Bei den heute zur Verfügung stehen-den Behandlungsmöglichkeiten könnten bei konsequenter Therapie bis zu 90% der Tu-morschmerzpatienten weitgehend ohne Scherzen leben.

 

 

Ihr Ansprechpartner

Matthias Franke
Chefarzt Anästhesiologie
und Intensivmedizin

Schmerzambulanz Sekretariat:

+49 (0)5861 83-2503