Röntgendiagnostik
An den Durchleuchtungsplätzen in der Röntgenabteilung können alle unfall- chirurgisch notwendigen konventionellen Röntgenaufnahmen sowie Spezial- und Kontrastmitteluntersuchungen durchgeführt werden. Die digital erzeugten Aufnahmen werden elektronisch archiviert und sind auch nach Jahren kurzfristig verfügbar.
Für Patienten sind die Röntgenbilder auf CD erhältlich und an jedem PC aufrufbar.
Computer-Tomograph für optimale Primärdiagnostik:
Mit dem speziellen Röntgenverfahren Computer-Tomographie (CT) sind wir in der Lage Schnittbilder verschiedener Körperabschnitte zu erstellen.
Durchgeführt werden auch stationäre Therapien im Rahmen einer so genannten interventionellen Radiologie, also über medikamentöse oder operative Behandlungsmaßnahmen. Hinzu kommen auch Versorgungen und Therapien bei Beschwerden am gesamten Bewegungsapparat sowie der Wirbelsäule. Möglich sind künftig auch Behandlungen durch minimal-invasive Verfahren bei Frakturen der Wirbelsäule (Kyphoplastien) und des Beckens (Vertebroplastien).
Auch Patientinnen und Patienten mit Bandscheibenvorfällen kann künftig über minimal-invasive CT-gesteuerte Verfahren geholfen werden.
Unser CT optimiert die Diagnostik u. a. von Schlaganfällen, Lungenembolien oder Tumoren. Auch dient er der Klärung unklarer sonographischer Befunde und liefert Erkenntnisse z.B. bei Gefäßproblemen.
Die CT-Untersuchungen und damit verbundene Befundungen erfolgen durch kompetente Radiologen, u. a. mittels Teleradiologie durch das Institut für Diagnostische Radiologie (Leitung Chefarzt Prof. Dr. Brinkmann) im Städtischen Klinikum in Lüneburg.