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Dienstag, 07. September 2010

Knochendichtemessung

Eine Knochendichtemessung erfolgt in der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik u. a. mittels Ultraschall (Sonographie) oder Computer-Tomographie (CT) bei Verdacht auf Osteoporose.

Auch Blutuntersuchungen geben Hinweise darauf, ob bestimmte Erkrankungen vorliegen, die eine Osteoporose nach sich ziehen. Der Arzt kann auch eine Knochenbiopsie veranlassen. Das ist beispielsweise der Fall bei einer raschen Verschlimmerung der Osteoporose oder bei einer Osteoporose-Erkrankung junger Patienten.

Bei einer Knochenbiopsie entnimmt der Arzt eine kleine Gewebeprobe aus der harten Knochensubstanz, um Veränderungen im feingeweblichen Aufbau des Knochen- gewebes festzustellen oder auszuschließen.

Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen. Durch den Abbau von Knochenmasse verliert der Knochen seine Stabilität. Schmerzhafte Knochenbrüche sind die Folgen. Bestehen bereits Knochenbrüche, ist eine Behandlung sehr schwierig. Daher ist es wichtig, vorzubeugen.

Frauen leiden häufiger an Osteoporose als Männer. Mehr als ein Drittel aller Frauen über 60 Jahre ist betroffen. Insgesamt rechnet man in Deutschland mit bis zu sieben Millionen Menschen. Mehr als 130 000 Bundesbürger erleiden pro Jahr einen Ober-schenkelhalsbruch und Wirbelbrüche. Diese Brüche führen nach mehrjährigem Krank-heitsverlauf dazu, dass ein Drittel der Patienten auf Hilfe im Alltag angewiesen ist.

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