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Dr. med. Boris Baron von Engelhardt
Chefarzt 
Tel. 05861 83-2201

 

Thema des Monats: Knie-, Schulter- und Hüftprobleme

Die neueste technische Errungenschaft der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik ist ein hauseigenes hochmodernes MRT. Es wurde im Januar in Betrieb genommen und erlaubt eine kurzfristige detaillierte Diagnostik und Abklärung des Bewegungsapparates. Auch ambulante Patienten werden ohne Strahlenbelastung dieser hochsensiblen Diagnostik zugeführt.

Die Orthopädie ist ferner von den Aufsichtsbehörden zur Transplantation von Knorpel zugelassen worden, dieses Verfahren kommt insbesondere beim Wiederaufbau von Knorpel am Kniegelenk zum Tragen, umschriebene Knorpeldefekte am Kniegelenk können mittels dieser Methode wieder vollständig aufgebaut werden.

Zum Leistungsspektrum der Orthopädie und des Endozentrums gehört eine hochmoderne und individuell angepasste Endoprothetik, also der Kunstgelenkersatz von Hüfte, Schulter und Kniegelenk bei Patienten mit fortgeschrittenen Arthrosen und seltenen orthopädischen Gelenkdefekten.

Ein besonderer Fokus wird auf eine gezielte, dem Alter und Ausmaß der Arthrose angepasste operative Versorgung mit Individualprothesen wie Kurzschäften und Teiloberflächenersatz
gelegt, um langfristig und nachhaltig eine optimale Kunstgelenkversorgung zu sichern. Hierbei erfolgt die anatomische Rekonstruktion mittels knochensparender und hochmodularer Modelle. Ziel ist eine gute Knochenintegration dank dreidimensionaler Oberflächenvergrößerung von titanbeschichteten Prothesen und ausgereifter OP-Techniken.

Die Standzeit der Kunstgelenke und ein langes Implantateleben wird mittels modernster Delta-Keramik oder durch Oxinium-Werkstoffe als gleitende Oberflächen deutlich verbessert. Die Festigkeit von Metall vereint sich mit den günstigen Abriebeigenschaften von Keramik und bietet dadurch die Vorteile beider Materialien.
 
Chefarzt Dr. von Engelhardt betont: „Für jeden Patienten wird im Rahmen der Operationsplanung nach einer individuellen Prothesenlösung gesucht. Nur eine detaillierte Planung mit exakter Passform und physiologischer Rekonstruktion des Gelenkes ermöglicht eine optimale Versorgung. Außerdem ist die Schonung der Muskulatur äußerst wichtig, Muskulatur verzeiht kaum. Deshalb sind, von der Schnittführung der Haut, der Zugangstaktik zum Gelenk, dem benutzten Instrumentarium bis hin zum abschließenden Verschluss über dem jeweiligen Gelenk alle Einflussfaktoren auf die bestmögliche Schonung der Muskulatur ausgelegt. Bei uns sind die Patienten in guten Händen.“

In der modernen Schulterchirurgie werden Verletzungen, wie Sehnenabrisse und Sehnenreizungen der Schulter, Beschwerden durch Schultereckgelenksarthrosen und Engpass-Syndrome unter dem Schulterdach und auch Schulterinstabilitäten regelmäßig durch weichteil- und muskelschonende minimalinvasive Schlüssellochchirurgie behandelt. Ziel ist die Funktionsverbesserung und der langfristige Erhalt des Gelenkes.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die moderne Vorfußchirurgie. Diese erfolgt nach den Empfehlungen der Deutschen Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e. V. (D.A.F.).
So finden innovative und nachhaltige Lösungen, z. B. zur Korrektur einer Hallux-valgus-Deformität (Spreizfuß) routiniert Anwendung.

 

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