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Samstag, 03. März 2012

Waldemar Nottbohm: „Freue mich auf Zusammenarbeit mit der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik“

Scheckübergabe vor dem Klinikneubau: (v.l.) Architekt Christian Merhof, Sekretärin Isabel Kay, Geschäftsführer Dr. Andreas Krusch, Gewinner Waldemar Nottbohm und Bauleiter Roland Huhn.

Dass Waldemar Nottbohm den Künstlerwettbewerb der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik gewonnen hatte, wusste er schon. Jetzt traf sich der über den Kreis bekannte Künstler mit den Verantwortlichen auf der Neubaustelle, um die Darstellung seines Kunstwerks im Krankenhaus zu besprechen.

„Heutzutage sind solche Ausschreibungen selten geworden, umso mehr freue ich mich über das Kunstinteresse und die Zusammenarbeit mit dem Dannenberger Krankenhaus“, so Waldemar Nottbohm.

Geschäftsführer Dr. Andreas Krusch wollte etwas über die Motivation des Preisträgers erfahren, sich an einer Ausschreibung zu beteiligen. Nottbohm: „Das war für mich selbstverständlich. Ich lebe seit Jahrzehnten im Landkreis Lüchow-Dannenberg und habe auch schon früher meine Kunst in einem Krankenhaus ausgestellt.“

In Fall der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik verschaffte er sich zunächst einen Überblick über die Konzeption des Neubaus und der Ausstellungsfläche. Dabei fiel ihm besonders die großzügig gestaltete Eingangshalle auf, die den Patienten und Besuchern ein „Gefühl der Freiheit“ vermitteln könne. Das sollte sein Kunstwerk widerspiegeln.

Architekt Christian Merhof hob bei dem Entwurf der verwirbelnden Formen besonders den Kontrast zum Klinikneubau hervor, der sich durch klare und gerade Linien auszeichnet.

Direkt am Ort des Geschehens, in der Eingangshalle des Neubaus, wo das Kunstwerk einmal hängen soll, einigten sich Künstler und Klinik auf eine großzügige Variante. Bestandteil des Entwurfes ist auch eine plastische Skulptur. Dieses Projekt „könnte man in der Zukunft umsetzen“ so Dr.  Krusch. Als „kleine Entscheidungshilfe“ hatte Waldemar Nottbohm eine Miniaturausgabe der Skulptur dabei. 

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