Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Ingolf Bubinger
Chefarzt Innere Medizin
Kardiologie
Tel. 05861 83-2100
Therapie und Behandlung
Eine der häufigsten und gefährlichsten Erkrankungen stellt die Durchblutungsstörung des Herzens dar (Koronare Herzerkrankung). Die Kardiologie verfügt über einen hochmodernen Linksherzkathetermessplatz. Hier können Engstellen der Herzkranzgefäße erkannt werden.
In mehr als der Hälfte der Fälle können die vorliegenden Herzkranzgefäßveränderungen mittels Aufweitung durch einen Ballonkatheter (so genannte Ballondilatation oder PTCA) und Stent-Implantation behandelt werden.
Als wenig belastende Untersuchungsverfahren können Elektrokardiogramme (EKG), Ultraschalluntersuchungen des Herzens in Ruhe und unter Belastung (Echokardiographie, Transösophageale Echokardiographie und Streßechokardiographie), Doppler- und Duplexsonografische Untersuchungen, das Herz- und Lungen-Röntgen sowie Laboruntersuchungen durchgeführt werden.
Zur Untersuchung des Herzrhythmus und des Blutdrucks stehen 24-Stunden-Aufzeichnungsgeräte für EKG und Blutdruck zur Verfügung. Sollte sich der Verdacht auf eine schwerwiegende Herzerkrankung ergeben, können weitere Untersuchungsmethoden eingesetzt werden. Für Notfälle, wie z.B. dem akuten Herzinfarkt, steht ständig ein kardiologischer Bereitschaftsdienst zur schnellen Durchführung einer Herzkatheteruntersuchung zur Verfügung.
Kooperationen
Es besteht eine Kooperation zur gemeinsamen Patientenbehandlung mit der Herzchirurgischen Klinik des Herz- und Gefäßzentrums Bad Bevensen. Sollte eine Herzoperation notwendig werden, ist das Team der Herzchirurgischen Klinik rund um die Uhr einsatzbereit.
Es besteht ferner eine enge Kooperation mit der Neurologischen Klinik (Stroke Unit) des Klinikum Lüneburg (Chefarzt Prof. Dr. Henningsen) zur notfallmäßigen Versorgung von Schlaganfallpatienten.
