Capio Elbe-Jeetzel-Klinik investiert in strahlungsarmen hochmodernen Computertomographen

06.05.2019

Der neue Computertomograph erfüllt die hohen Erwartungen

Die MRTA und CT-Spezialistin Dorina Petersen

Dannenberg. Patienten erwarten schnelle, schonende Untersuchungen, mit geringer Strahlenbelastung und hoher Bildqualität. Der zuweisende Arzt erwartet optimale Bildgebung, detaillierte und umfangreiche Befunde. „In der Radiologie der Capio-Elbe-Jeetzel Klinik Dannenberg, werden diese Erwartungen mit dem neuen Low-Dose-80-Zeilen-CT „Aquilion Lightning SP“ erfüllt. Im Dezember 2018 wurde der  neue Computertomograph (CT) installiert und übernimmt das volle Spektrum an Routine-Untersuchungen. 

Achim Schütz, Verwaltungsdirektor de Capio Elbe-Jeetzel-Klinik: „Unser Anspruch an den neuen CT war sehr hoch. Wir möchten jedem Patienten eine schonende Untersuchung und ein sicheres Ergebnis in kürzester Zeit zugutekommen lassen. Daher haben wir uns auch für die neueste Technologie entschieden. Als wir den neuen CT in Betrieb nahmen, bestätigte sich, dass er alle unsere Anforderungen erfüllt – eine gute Investition!“


Neueste Low-Dose-Detektor- und Rekonstruktionstechnologie 

Der neue CT vereint eine Vielzahl von Technologien. So werden die Daten mittels des eines neuen Detektors gescannt, der die Grundlage dafür ist, dass mit bis zu 40 % geringerer Röntgendosis und weniger Kontrastmittel gearbeitet werden kann. Dagmar Rudolph, Leiterin der Abteilung Röntgen erklärt: „Direkt nach dem Beginn einer Untersuchung, startet an unserem CT automatisch die Rekonstruktion der Daten mit 50 Bildern pro Sekunde. Die hohe Geschwindigkeit verkürzt die Zeit bis zum Befund spürbar. Die Bilder können schneller an den Radiologen weitergeleitet werden, so auch nachts, wenn die Klinik in der Teleradiologie arbeitet. So können auch schwere traumatische Patienten, rasch mit der notwendigen Weiterbehandlung rechnen, da die Befunde zeitnah fertiggestellt werden können.“ Eine weitere Reduzierung der Dosis ermöglicht eine spezielle Blende, die den Röntgenstrahl bei Start und Ende des Scans ausblendet, wenn keine für die Bildberechnung benötigten Daten aufgenommen werden. So können Anwender sicher sein, mit der geringstmöglichen Dosis zu arbeiten.


Patientenschonende Untersuchungen mit weniger Kontrastmittel 

Mit dem neuen CT gelingt der Spagat: Einerseits wird der Patient geschont, da weniger Röntgenstrahlung und Kontrastmittel für ein sicheres Ergebnis nötig sind. Andererseits stehen die Bilder in kürzerer Zeit zur Befundung bereit und verkürzen damit die Wartezeiten. Auch die große „Gantryöffnung“ von 78 cm ist komfortabel, da der Freiraum um den Patienten größer ist und dieser sich weniger eingeengt fühlt. Die Röntgendiagnostik ist mit dem neuen Gerät deutlich schneller geworden, was insbesondere bei Untersuchungen der Lunge von großer Bedeutung ist, da viele Patienten die Luft weniger lang oder gar nicht anhalten können.


Ausgezeichnete Bildqualität bei minimaler Strahlenbelastung 

„Metallimplantate, Prothesen, z. B. im Knie oder in der Hüfte wie auch in Form von Stents in Gefäßen, konnten bei älteren CTs die Bildgebung beeinflussen und die Diagnose erschweren. Dieses Problem haben wir mit unserer modernen Technologie nicht mehr“, freut sich Dorina Petersen, MTRA und CT-Spezialistin. Bei der Abklärung möglicher Frakturen im Bereich der Implantate stellen diese damit keine Probleme mehr im Rahmen der Diagnostik dar, was ein erheblicher Fortschritt ist. 


Veranstaltungstipp: Am 15.05.2019 findet in der Cafeteria der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik eine Patientenveranstaltung mit MTRA und CT-Spezialistin Dorina Petersen statt zum Thema „Die Angst vor der Röhre“.