Grund zur Freude am Endozentrum Dannenberg

Freuen sich gemeinsam über die gelungene Knieoperation: v. l. Verwaltungsdirektor Martin Rosebrock, Personalleiterin Isabel Kay, Schwester Sina Pump, Patientin Nicole Butterwegge und Chefarzt Dr. med. Boris von Engelhardt

Prüfungsoperation: „Kunstgelenkersatz am Knie“ und Examensprüfung mit Bestnote bestanden

Nicole Butterwegge ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. So, wie sie ihr Unternehmen in Römstedt managt, so anspruchsvoll ist sie auch als Patientin. Das Team von Station 3 (Orthopädische Chirurgie) hat den Test bestanden. „Ich bin sehr zufrieden. Alles war bestens, vielen Dank an Herrn Dr. von Engelhardt für die äußerst kompetente und herzliche Betreuung und die so erfolgreiche operative Versorgung ihre Kniegelenkes.“

Chefarzt Dr. Boris von Engelhardt hat seiner Patientin und auch Inhaberin eines Flughafentransferunternehmens eine neues Kniegelenk am linken Bein eingesetzt. Ein sogenanntes Oxinium-Knie mit höchstmöglich reduzierten Abriebeigenschaften, besonders guter biologischer Verträglichkeit und bester Beweglichkeit. Die Prothese sitzt nun perfekt ein, das neue Kniegelenk ist nun schmerzfrei belastbar und ein echtes Stück Lebensqualität wieder neu gewonnen.

Für Nina Pump war dieser endoprothetische Eingriff an jenem Tag etwas ganz besonderes, genauso aufregend, wie für die Patientin. Die Lernschwester hat während dieser Operation ihre Fach-Examensprüfung im OP abgelegt – Endergebnis: Bestnote “sehr gut“! „Natürlich sind wir sehr stolz auf Schwester Nina. Und sie kann es auch sein. Eine Eins, besser geht es nicht. Herzlichen Glückwunsch“, sagt Verwaltungsdirektor Martin Rosebrock.

Nicole Butterwegge hat von der Prüfung während ihrer OP nichts gemerkt, war aber zuvor über die besonderen Umstände genauestens informiert und natürlich vollständig einverstanden. Ganz Geschäftsfrau arbeitet sie (natürlich) auch in der Klinik: „Zwei Tagungen für Air Berlin und Lufthansa müssen vorbereitet werden. Zum Kranksein habe ich eigentlich gar keine Zeit.“

Seit 20 Jahren ist sie selbstständige Unternehmerin und der „Fliegerei“ treu geblieben. „Ich habe lange als Stewardess und später beim Bodenpersonal der Lufthansa gearbeitet. Dann kam – eher zufällig - die Idee, den Flughafentransfer zu gründen.“ Mittlerweile fahren 23 Busse ihres Unternehmens nahezu alle großen Flughäfen in Deutschland an.

Bevor es zur ambulanten Reha nach Bad Bevensen geht, macht Nicole Butterwegge tägliche Spaziergänge. Auch die tägliche Krankengymnastik hat sie auch heute erfolgreich hinter sich gebracht. Und immer ein schönes Ziel vor Augen: „Am 1. Juni bin ich weg!“ „Weg“ bedeutet für das Ehepaar Butterwegge Gran Canaria. Dort haben sie sich ein zweites Zuhause aufgebaut, das sie 4 Mal im Jahr aufsuchen. Nicole Butterwegge sieht auch das ganz pragmatisch: „Arbeiten kann ich von überall!“

 

 

 

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