Teilnehmer-Treffen des Forschungsprojektes „Krankenhausbau der Zukunft“ in der CEJK.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forschungstreffens zum Thema „Krankenhausbau der Zukunft“ vor dem Neubau des Dannenberger Krankenhauses.

Teilnehmer eines Forschungsprojektes „Zukunft Krankenhausbau“ der Technischen Universität Braunschweig haben sich kürzlich im Dannenberger Krankenhaus getroffen.

Dr. med. Andreas Krusch, Geschäftsführer der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik, begrüßte zunächst die Anwesenden und hieß diese willkommen.

Ziele des Projektes sind die Entwicklung von Strategien und Umsetzungsmethoden für ein Krankenhaus, welche auf spezielle Vorgaben und unterschiedlichste Standortfaktoren angewendet werden können.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es sich hierbei nicht um die Entwicklung eines „Krankenhaus-Idealmodelles“ handelt, das etwa standardisierte Vorgaben an jedem Standort weltweit ermöglichen soll.

„Wir haben uns bewusst in Dannenberg getroffen, weil die Capio Elbe-Jeetzel-Klinik den aktuellen Stand des Wissens für Klinikneubauten repräsentiert. Gerade weil hier spezifische Standortfaktoren für die Bildung eines Gesundheitszentrums berücksichtigt wurden, ist das Haus kein Standard-Krankenhaus." so Joachim Welp, Geschäftsführer der Architektengruppe Schweitzer & Partner. 

Nach einer Besichtigung des Neubaus wurden im Tagesverlauf verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. Dabei sollten drei Arbeitsgruppen unabhängig voneinander anhand eines vorgegebenen Plans die funktionalen Abhängigkeiten im Bereich Gebäude, Prozess und Energie mit unterschiedlichen Farben darstellen.

In einer zweiten Aufgabe sollen die Arbeitsgruppen anhand eines vorgegebenen Zeitstrahls die am Planungsprozess Beteiligten und den Zeitpunkt Ihres Einsatzes nennen. Beide Aufgaben sollen einen idealen Zustand präsentieren und dienen dazu, ein Gebäude- und Organisations-Ideallayout zu entwickeln.

Im Rahmen des Treffens wurden auch die Ergebnisse einer Online-Befragung unter Krankenhausbetreibern und Krankenhausplanern vorgestellt. Ziel der Umfrage war es, praxisnah die Anforderungen an einen Krankenhausneubau zu erfassen und daraus konkrete Lösungen im Sinne zukunftsfähiger Gebäudestrukturen zu entwickeln. Über die Ergebnisse werden wir gesondert berichten.

Die nächsten Arbeitsgruppen-Treffen sind im Oktober in Braunschweig geplant.

Die Teilnehmer den Forschungsprojekte sind:

Prof. M. Arch. Carsten Roth (Institut für Industriebau Konstruktives Entwerfen, TU-Braunschweig), Prof. Dr.-Ing. Uwe Dombrowski und Christoph Riechel (Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung, TU-Braunschweig), Wolfgang Sunder und Jan Holzhausen (Institut für Industriebau Konstruktives Entwerfen, TU-Braunschweig), Thomas Wilken und Philipp Knöfler (Institut für Gebäude- und Solartechnik, TU-Braunschweig), Herr Pfender und Frau Hanold (Fa. Wolff-Müller), Herr Saß (Architekt Katholischer Hospitalverbund Hellweg), Dr. Kukolja (Miele & Cie. KG), Joachim Welp und Christian Merhof (Architektengruppe Schweitzer & Partner), Markus Knobel (Competence Center Unity AG), Herr Dr. Rosengart (Dräger Medical Deutschland), Elisabeth Meyer-Pfeffermann und Frau Ott-Wolter (Referat Krankenhausbau OFD Niedersachsen) 

 

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